Ägypten – Ein Land voller Abenteuer

Am 13. Juni starteten meine Freundin und Ich in ein Abenteuer, welches wir so schnell nicht vergessen werden.

Am Vortrag schaute ich, ob ich auch wirklich nichts vergessen hatte, lud meine Kamera Akkus und
säuberte noch einmal gründlich mein Equipment.

Neben meinem Cullmann Nanomax 460, hatte ich meine Canon EOS 6D dabei.
Als Objektive hatte ich mein Tokina 20-35 mm für Landschaftsaufnahmen , mein 50mm Festbrennweite
Objektiv für Portrait aufnahmen und mein 75-300mm Teleobjektiv um Motive näher zu hohlen eingepackt.
Neben Diversen Filtern wie z.B. dem Haida 64x ND hatte ich mir auch ein DiciPac WPS-10 bestellt,
um Unterwasseraufnahmen zu machen

Inspiriert durch viele Videos, Bildern und mit der Vorfreude auf ein fremdes Land und den sich
dahinter verbergenden Motiven, die mir vor die Linse springen würden,
machten wir uns um Punkt 05:00 Uhr auf den weg.

Es ging von Nürnberg erst einmal mit dem Zug zum Münchener Air Port,
denn von dort ging unser Flug Richtung Nordafrika.

Nachdem wir dann ankamen und ich erst einmal mein Kameraequipment beim Zoll angemeldet hatte,
ging das große warten am Chek-In Schalter los.

Als wir diesen nach einer gefühlten Ewigkeit passiert hatten, konnten wir nach dem
Sicherheitscheck auch schon unser Flugzeug auf der Rollbahn sehen.

Um Punkt 12:30 Uhr hob der Flieger Richtung Ägypten dann endlich ab.
Nach gut 4 Stunden und 50 Minuten Flugzeit landete die Boeing 757-300
sicher und unversehrt auf nordafrikanischem Boden.

In Hurghada angekommen, traf uns eine Wand auf 40 Grad Hitze, als wir aus dem
Flugzeug stiegen und in unseren Transferbus stiegen.
Bei der Kofferausgabe durfte ich leider feststellen, das dass Flughafenpersonal nicht so
friedlich mit meinem Koffer umging, es wurde aber zum
Glück nichts beschädigt bis auf das Kofferschloss.

Als nächstes erwartete uns eine 45 Minuten lange fahrt zu unserem Hotel durch die
Hitze der Ägyptischen Prärie, mit einem Bus der bei 150 km/h zu explodieren drohte.

Im Hotel angekommen, brachten wir die Koffer auf unser Hotelzimmer und schlugen uns durch
das Abendbuffet, denn wir hatten an diesem Tag noch nichts gegessen.

Mit einem vollen Bauch und der Neugier auf die Hotelanlage,
schlenderten wir zu Zweit durch die Bungalows.

Zum Glück hatte ich meine Kamera im Gepäck, denn genau in diesem Moment
erwischte ich mein erstes Fotomotiv!

Nach unserem kleinen Rundgang durch die mit Bungalows bestückte Hotelanlage,
gingen auch wir auf unser kleines, aber feines Zimmer.

Nach einer warmen und ruhigen ersten Nacht, und dem Drang dazu einen Sonnenaufgang zu
erwischen, stand ich um 05:00 Uhr morgens auf und musste mit großer Enttäuschung feststellen,
das es so hell war, das ich dachte es sei 13:00 Uhr am Mittag.

Voller Tatendrang gingen wir dann, nach dem Frühstück zum Strand und tankten etwas Sonne.

Natürlich hatte ich wieder meine Kamera in der Hand und konnte auch dort ein paar
Motive, trotz glühender Hitze erhaschen.

Als das Bild im Kasten war und die Sonne langsam unter ging,
ergriff ich die Chance und knippste fröhlich weiter.

Hier mal ein paar Bilder der Ausbeute

                                                             

Der Tag endete und die Sonne verschwand am Horizont der Ägyptischen Wüste.

Am nächsten Morgen vereinbarten wir mit unserem Reiseleiter einen Termin für
eine Schnorchel Tour mit einer kleinen Yacht zu 3 verschiedenen Riffen im Roten Meer,
und schlenderten danach durch „Downtown“, einer kleinen Einkaufsstadt in El Gouna.

Am Donnerstag war es dann soweit, wir machten uns in der Früh fertig und
wurden mit einem Bus abgeholt der uns zum Yachthafen fuhr.

Mit etwas Angst um meine Kamera nahm ich das wasserdichte Gehäuse mit um
ein paar gute Bilder unter Wasser schießen zu können, was auch sehr gut geklappt hat.

Unser Schiffskapitän war wie aus dem Bilderbuch geschnitten.
Kugelrund, gut gelaunt und mit einer riesigen Flasche Humor gesegnet.

Es war atemberaubend an den Riffen zu schnorcheln und diese Farbenvielfalt zu erleben.
Nicht das dies schon genug war, hatten wir den traumhafte Moment mit Delfinen zu schwimmen.
Es war einfach ein einmaliges Erlebnis welches wir so schnell nicht vergessen werden.

Hier noch einige Bilder, die ich an den Riffen schoß!

       

Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht zwischen den vielen
Fischarten und Rochen zu schnorcheln.

Und so ging auch dieser wundervolle Tag zu Ende und es blieb uns
der letzte Tag um noch ein wenig den Urlaub zu genießen und
ein paar Bilder auf den Chip meiner Kamera zu bannen.

Natürlich genossen wir an unserem letzten Tag noch ein wenig
die bräunenden Strahlen der Sonne, und den Geruch des Chlors
aus unserem Hoteleigenen Pool, während wir ein frisches Radler an
der eigenen Poolbar tranken.

Als es anfing zu dämmern zogen wir los, und schossen noch ein paar Portraits,
bis die Sonne den Horizont erreichte um ein letztes mal den Sonnenuntergang festzuhalten.

In der Nacht hatte ich das Glück noch einen klaren Sternenhimmel auf dem Sensor festhalten zu können.

Als dann am nächsten Morgen die Sonne wieder über dem Horizont erschien, konnte ich noch einmal die
Chance ergreifen dieses wundervolle Spektakel einzufrieren.

Und so endet unsere Reise nach Nordafrika.

-Ägypten-
Ein Land voller Abenteuer

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